7.12.2011

Situation vergleichbar mit Beginn der Weltwirtschaftskrise

Nur noch Tage bis zu neuer Rezession

Situation vergleichbar mit Beginn der Weltwirtschaftskrise

Edward Harrison, Chefredakteur der Finanz-Web-Site Credit Writedown, glaubt, es bleiben nur Tage und nicht Wochen bis die ersten europäischen Banken die Pleite anmelden und sich eine neue Rezession ausbreitet. Dies schreibt er in der New York Times. Die jüngsten Ereignisse erinnerten an die deflationäre Kettenreaktion, die 1931 auf die Pleite der „Österreichischen Kredit Anstalt“ folgte und somit die Weltwirtschaftskrise  auslöste.

Schon Anfang November  stellte Harrison fest: alles deutet darauf hin, dass Europa sich in einer „double-dip“-Rezession befindet, d.h. in einer schweren Rezession, die von einer kurzen Entspannungs-Phase unterbrochen wird.

Der Wirtschaftsberater kritisiert die derzeitige Politik der Federal Reserve (Fed) und andere bedeutender Zentralbanken, die Märkte mit günstigen Krediten in Milliardenhöhe zu versorgen. Die Fed würde erneut als „letzte Zuflucht“ für Schulden-Staaten fungieren und müsse schlecht gesicherte Darlehen in unbegrenzter Höhe vergeben.  Wenn der Euro zusammenbricht, sei die Fed gezwungen Unmengen frisches Geld zu drucken und dabei eine starke Inflation in Kauf zu nehmen.

Lesen sie mehr auf: nyTimes.com

 

(Bildquellen: Gerd Altmann /Pixelio.de und nyTimes.com)

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