5.12.2011
Laut einer Umfrage der Financial Times Deutschland glaubt die Mehrheit von 26 befragten Chefvolkswirten verschiedener Großbanken an einen Crash des Euro. Der Eintritt eines solchen Szenarios wurde mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 30 Prozent angenommen.
Die Rückkehr zur D-Mark hielt indes keiner der Volkswirte für erstrebenswert. Die Mehrheit der Befragten wies außerdem Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Frage, ob die EZB ihre Maßnahmen zur Euro-Rettung intensiviere, eine Schlüsselrolle zu.
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(Bildquelle: pixelio)
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Kommentare
5.12. 18:23
Dr. Schmidt
Herr Weidmann als Chef der Deutschen Bundesbank hat in der EZB dasselbe Stimmgewicht wie z. B. Griechenland oder Luxemburg, obwohl Deutschland nun mal das wirtschaftliche Schwergewicht in Europa ist.
D.h., er wird von den anderen überstimmt und kann nicht verhindern, daß diese weiterhin Deutschland ausplündern.
Es gibt nur einen Weg, Deutschland und seinen Wohlstand zu retten: RAUS AUS DER EZB und RAUS AUS BRÜSSEL!!!
Auch wenn das schmerzhaft sein wird und unsere lieben "Freunde" in aller Welt (und sogar in Deutschland selbst) aufheulen werden, was sie ja zum Teil jetzt schon tun (Prodi, Juncker, Obama, ...).
Ich warte und hoffe immer noch auf eine (späte) Erkenntnis unserer großartigen Kanzlerin und daß sie zusammen mit Sarkozy endlich von ihrem Europa-Einheits-Wahn abläßt. De Gaulle hat doch den Weg gewiesen: Europa der Vaterländer!
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