22.11.2011

EU-Wirtschaftsregierung und Zentralismus weiter auf Vormarsch:

Barroso will Kontrolle über nationale Haushalte

EU-Wirtschaftsregierung und Zentralismus weiter auf Vormarsch:

EU-Kommissionspräsident Barroso möchte die nationalen Finanzen stärker als bisher kontrollieren. Künftig sollen die Länder der Euro-Zone ihre Haushaltsentwürfe der Kommission präsentieren, noch bevor die jeweilegen Regierungen und Parlamente darüber abschließend bestimmen.

Damit wird ein weiterer großer Schritt zur Aushebelung nationaler Mitspracherechte und einer EU-Wirtschaftsregierung mit umfangreichen Durchgriffsrechten gegangen.

Mehr dazu auf welt.de

 

(Bildquelle: pixelio)

 

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Kommentare

  • 22.11. 17:27

    Dr. Schmidt

    Geld ist der nervus rerum, Geld "ist das Blut des Wirtschaftskreislaufs", wie manche Vertreter der VWL das sehen.
    Deutschland als der wirtschaftlich wichtigste Staat in Europa hat nicht einen maßgeblich bestimmenden bzw. verantwortlichen Vertreter bei den Europa-Institutionen, die über den Haushalt und den Geld-Einsatz in Europa entscheiden oder können dort wegen Stimmengleichheit überstimmt werden. Dies ist ein eklatantes Versäumnis unserer sich in Europa so großartig fühlenden Politiker.
    Fazit: andere, z.B. aus den Pleiteländern Portugal, Italien, Belgien, ... bestimmen über unser Geld!
    Haben wir noch alle Tassen im Schrank?

  • 22.11. 16:52

    Wutbürger

    Siehe Video von Nigel Farage

    http://youtu.be/T_6365-AvJI

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