14.11.2011
Der Generalsekretär der FDP Christian Lindner will bei Fällig-Werden der EU-Bürgschaften 211 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Dies hält Lindner allerdings für unwahrscheinlich, da gerade eine „Stabilitätsunion“ in der EU geschaffen werde. Weitere Finanzierungsvorschläge unterbreitet der FDP-Politiker in seiner Antwort auf den offenem Brief von Beatrix von Storch nicht, dem sich über 500 Wähler binner weniger Tage auf Abgeordneten-Check.de angeschlossen haben.
Die Antwort des 32jährigen Jungpolitikers löste eine Welle neuer Anfragen empörter Bürger auf Abgeordneten-Check.de aus, die wissen möchten, wie es mit der Tilgung der Schulden, den Zinssätzen und der Subsidiarität in der EU aussehe. Alle Bürgeranfragen eint der Wunsch von der Politik besser informiert zu werden und endlich „reinen Wein“ in der Euro-Krise eingeschenkt zu bekommen.
Lesen Sie hier die vollständige Antwort Christian Lindners und weitere Reaktionen: abgeordneten-check.de
(Bildquelle: Deutscher Bundestag)
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Kommentare
15.11. 18:15
Dr. Schmidt
Dem jungen Mann fehlt offensichtlich der Blick fürs Reale, wenn er meint, daß gerade eine "Stabilitätsunion" geschaffen wird.
Es ist unglaublich, wie leichtfertig diese BT-Abgeordneten die Konsequenzen der Euro-Finanzkrise ignorieren. Vielleicht liegt das ja auch an der mangelnden Lebenserfahrung, die man mit 31 Jahren ja wohl noch nicht in größerem Umfang haben kann.
Ich will damit nicht andeuten, daß man als älterer keine Fehler macht. Sie werden aber durch größere Erfahrung oftmals kompensiert.
15.11. 13:20
gast
Die Währungsreform kommt
Udo Ulfkotte www.kopp-online.de
In aller Stille bereite sich die Bundesregierung auf eine Währungsreform vor. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Nähere Infos. unter
www.kopp-online.de
14.11. 22:55
Markus
Essen und trinken geht noch ?!?
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