7.11.2011

Schäffler kritisiert Goldschatz-Angriff scharf:

Goldreserven dürfen nicht verzockt werden

Schäffler kritisiert Goldschatz-Angriff scharf:

Frank Schäffler hat mit ungwöhnlich scharfen Worten den Angriff auf die Goldreserven der Deutschen Bundesbank kritisiert. "Jetzt sollen die Goldreserven der Bundesbank verzockt werden. Wer dies will, versündigt sich an der Unabhängigkeit der Bundesbank.", so der FDP-Haushaltsexperte wörtlich.

Mit den deutschen Goldreserven soll der EFSF-Banken-"Rettungsschirm"  weiter aufgestockt werden. Für Schäffler wird damit das Vertrauen der Bürger in den Euro mit Füßen getreten. Letztlich scheitere mit dieser Politik die EU-Einheitswährung und letztlich auch Europa beklagt der FDP-Politiker.  

Weitere Infos unter: finanznachrichten.de und abgeordneten-check.de

(Bildqullen: Deutscher Bundestag)

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Kommentare

  • 9.11. 7:47

    Erwin Ströbele

    Sehr geehrter Herr Schäffler,

    Danke für Ihre klare Stellungsnahme in Sache Goldverpfändung - Verkauf.

    Eigentlich müßten ALLE Abgeordneten gegen den Goldverkauf des Goldes, das ja den Bürgern dieses Landes gehört, sein.
    Anscheinend sind aber schon recht viele Abgeordneten GEGEN DAS EIGENE VOLK.

    Absolut unverständlich und sehr sehr traurig, daß das Volk nur noch eine untergeordnete und nebensächliche Rolle im DENKEN der Abgeordneten spielt.

  • 7.11. 22:04

    Mobydick

    Mein Dankeschön für Ihre klaren, scharfen Worte!

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