28.10.2011
Während die Beschlüsse des EU-Gipfels insbesondere in Athen gefeiert wurden und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy das Genze als einen rieigen Erfolg zu verkaufen sucht, geht die EU-Schuldenkrise weiter. Frankreich selbst verliert an Wirtschaftswachstum, die spanischen banken bleiben auf der Kippe und auch Italien könnte bald das nächste Griechenland sein. Rom steht unter verschärfter beobachtung und muß gewaltige Sparziele nicht nur ankündigen, sondern durchsetzen.
In Frankreich spekuliertman angesicht von 500 Milliarden Staatsschulden bereits, dass eine Herabstufung durch die Ratinagenturen das Ende für Sarkozy bedeuten kann.
Während sich die Griechen "gerettet" fühlen, schauen die Staaten der Eurzone bereits, wer der nächste sein wird.
Bild: Wilhelmine Wulff/pixelio.de
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