25.10.2011

Ist eine Trennung von der "kollabierenden Währung" notwendig?

US-Medien fordern neue D-Mark für Europa

Ist eine Trennung von der "kollabierenden Währung" notwendig?

In den US-Medien steht der wackelige Euro weit oben auf der Tagesordnung. Seriöse Zeitungen schreiben derzeit: "Aber an einem bestimmten Punkt müssen eine Nation und ein Volk tun, was notwendig ist, um die eigenen Interessen zu schützen, und das versuchen die Deutschen", kommentierte die "Washington Times".  Die Forderung lautet: Eine neue Deutsche Mark. Weiter schreibt die Zeitung, dass "lebensfähige Volkswirtschaften sich von der kollabierenden Euro-Währung abspalten müssen".
 

Bei ihren Recherchen bezieht sich das Blatt auf die Alternativ-Vorschläge des früheren BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel. Diese sehen die Gründung einer neuen Währung mit Ländern wie Österreich, Finnland und die Niederlande mit Deutschland als Kraftzentrum vor.

Ganz nach US-Präsident Barack Obamas Geschmack fragt  das linksliberale Blatt, die "New York Times" bei der Betrachtung der Euro-Krise: "Wacht Frau Merkel rechtzeitig auf?".

Mehr unter: Berliner Morgenpost.de

(Bildquelle: Pixelio.de)

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Kommentare

  • 26.10. 21:51

    Bernhard Olbertz

    Was darf sich unsere führende politische Kaste noch erlauben, zur Zeit wollen sie unser Volkseigentum verbürgen bzw. verspielen und arbeiten mit Nachdruck daran alle unsere Souveränitätsrechte an die EU abzugeben, womit Deutschland aufgehört hat, zu existieren und unser Deutsches Volk seine Identität als Deutsche verlieren wird.
    Wo ist die geistige Elite Deutschlands, die
    bis auf wenige (z.B. die fünf Professoren,
    Gauweiler, Henkel und noch einige mehr)
    sich wegducken, wegschauen, buckeln, kriechen und ein fremdes Brett im Rücken brauchen um überhaupt noch gehen zu können.
    Wo sind die Deutschen, änlich einem Goethe,
    einem Schiller und viele aufrichtige Deutsche mehr.
    Hat der Deutsche keine Ehre, keinen Charakter,
    keinen Stolz, kein Selbstbewußtsein mehr.
    Hat der Herrgott neben anderen Völkern auch
    ein Deutsches Vok geschaffen, wozu keine Macht das Recht hat, diese Deutsche Volk abzu-
    schaffen.
    An alle rechtschaffenden und aufrichtigen
    Deutschen sammelt Euch in den Kirchen und
    vor den Kirchen montags um 18.00 Uhr und samstags um 14.00 Uhr. Wir sind das Deutsche Volk und nicht unsere Parteien, Gewerkschaften, Großbanken, die politische Kaste oder Volkstreter.

  • 26.10. 9:13

    Ulrich Kottke

    Zur nächsten Bundestagswahl sollte jeder der dafür aufgestellten Kandidaten vor allem eine Frage beantworten, damit der Bürger eine Entscheidungsgrundlage hat: "Haben Sie für die bedingungslose Griechenlandrettung, incl. ESF gestimmt, JA oder NEIN?

  • 25.10. 19:45

    werner

    wann werden diese verbrecher + deppen aufwachen und merken das sie zuplöde sind um den euro zu rettten keiner fragt wievile schulden wir jetzt schon haben und auch nicht weit weg sind vor den totalen bankrot diese scheine geben das geld von den volk einfach kopflos weg

  • 25.10. 18:45

    Tyll Ruhtenberg

    Es wird Zeit, dass sich jeder mal mit den Hintergründen der heutigen Politik befasst. Der Dreh - und Angelpunkt allen Übels ist NWO (New World Order). Das ist die Regierung hinter der Regierung, die nie gewählt wird, aber immer an der Macht ist. Alles andere sind nur Vasallen und Marionetten.
    MAn muss sich über die Gleichschaltung der Massenmedien(Radio, Fernsehen, Zeitung) im Klaren sein, diese tunlichst meiden.
    Es ist alles so gewollt. Man findet viel im Internet, wenn man den richtigen Spuren folgt.
    Happy Blackout.
    Tyll Ruhtenberg

  • 25.10. 16:00

    Gerhard Rohlfs

    Die "New York Times" ist ein Sprachrohr der Wallstreet und der New Yorker Finanzinstitutionen, von diesem Käseblatt ist nichts Vernünftiges zu erwarten.
    Erfreulich jedoch, dass Deutschland wenigstens mit der "Washington Times" einen Fürsprecher in den USA hat.

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