2.09.2011

Vier FDP-Politiker unterstützen Initiative gegen Staatliche Sexualisierung

Bildungspolitischer Referent, Volker Adams, für Einhaltung der Elternrechte

Vier FDP-Politiker unterstützen Initiative gegen Staatliche Sexualisierung

Der Referent für Bildungspolitik im Deutschen Bundestag, Volker Adams (FDP), unterstützt die Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“. Der FDP-Direktkandidat in Charlottenburg-Wilmersdorf ist einer von vier Berliner FDP-Politikern, die die Initiativen-Forderung bislang uneingeschränkt befürworten.

Neben Adams, dessen politischer Schwerpunkt Bildungs-, Hochschul- und Wissenschaftspolitik ist, haben sich noch Thomas Philipp Reiter (Marzahn-Hellersdorf 5), Rother von Kieseritzky (Neukölln 2) und Hans Wiese (Tempelhof-Schöneberg 6) dafür ausgesprochen, daß Sexual- und Werteerziehung in erster Linie Recht und Aufgabe der Eltern bleibt und „sexuelle Vielfalt“ in ihrer ganzen scham- und persönlichkeitsverletzenden Bandbreite kein Lehrstoff des Grundschulunterrichtes ist.

Zur Antwort von Volker Adams
Zur Antwort von Thomas Philipp Reiter
Zur Antwort von Rother von Kieseritzky
Zur Antwort von Hans Wiese
 
(Bild: die-neue-fdp.de/fdp/volker-adams)

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Kommentare

  • 1.05. 12:13

    Eleonora

    Alle meine Vorredner haben recht.
    Eine Sexualbeschäftigung gehört überhaupt NICHT in die Schule und schon gar nicht als Pflichtunterricht.
    Das grenzt schon an Tyrannei und Missbrauch, wenn Sex unter Zwang gelernt werden muss.
    Falls es Schüler und Eltern gibt die eine Sexualkunde benötigen oder wünschen, sollte auch ihnen diese auf freiwilliger Basis, unverbindlich angeboten werden ohne jegliche Verpflichtung.

  • 8.09. 16:51

    matthies

    Hinter dieser ganzen perversen sexuellen Aufklärung der Kinder verbirgt sich das staatliche Umerziehungsprogramm der Menschheit "Gender Mainstreaming". Getarnt, als Maßnahme für die Gleichstellung der Geschlechter. Es soll keine Unterschiede mehr zwischen Mann und Frau geben. Die Gesellschaft soll Geschlechtsneutral werden. Alles nur noch ausgerichtet auf Triebbefriedigung. Es wird doch von oben auch immer wieder vorgebetet: die Familie als solche hätte ausgedient. Unsere Kinder sollen dahingehend indoktriniert werden und möglichst schon mit vielleicht 10 Jahren das Bedürfnis nach Sex haben. Das muss verhindert werden!!!

  • 4.09. 11:11

    Ratke

    Hallo,
    Mich freut es immer wider, wenn dieses Thema aufgegriffen wird.
    Meine Kinder bekommen Gewissenskonflikte, man muss diesem Wahnsinn endlich mal Schlussstrich ziehen
    Die Noten 5 und 6 bei meiner Tochter im Fach Naturwissenschaft sind absolut unbegründet und tragen provokativen Charakter.

    Man soll mir glauben, dass meine Tochter im Fach Naturwissenschaft, so einige Sachen die wirklich zu diesem Fach gehören, besser kennt als einige Lehrer!!
    Was hat Sexualpropaganda im Fach Naturwissenschaft verlören???
    Seit der 68“ Sexualrevolution hier im Westen, stirbt unser Westen immer schneller aus, der Staat, mit seiner so genanten Sexualaufklärung trägt ganz massiv dazu bei. Meine Kinder sind davon satt und wollen von diesem perversen Fach nichts mehr hören. Es ist sogar problematisch, meine Kinder zu überreden, an den Tagen, wo dieses Thema behandelt wird, überhaupt zur Schule zu schicken.
    Eine sachliche, vernünftige und auf Notwendigkeit beschränkte Aufklärung, halte ich für richtig, dies zu machen ist der Staat mit seinen perversen Moralvorstellungen leider nicht in der Lage.
    Mann soll uns glauben, dass wir Eltern können Das am besten, weil wir kennen unsere Kinder!
    Es kommt nicht von ungefähr, dass meine Tochter fragte meine Frau „stimmt das wirklich dass jedes Mädchen ab 12 Antibaby Pillen schlucken muss???“
    Ich frag mich nur, was für Perverse Lehrkraft steckt dahinter?

    Paul Ratke

  • 2.09. 13:03

    Y.Lilienthal

    Danke an alle, die unsere Kinder vor den Verletzungen durch die scham-und persönlichkeitsverletzenden Unterrichtsinhalte schützen wollen. Das Wohl der Kinder einer letztlich menschenverachtenden Ideologie opfern zu wollen, ist entsetzlich.

    Den Förderern dieses Programmes möchte ich folgendes Wort mitgeben:

    "Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn." (Siegmund Freud)

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