1.09.2011
Die Lichtenberger CDU-Direktkandidatin, Dr. Kathrin Urban, hat als eine der Ersten auf die Kandidatenbefragung der Initiative Familienschutz zur „Staatlichen Sexualisierung der Kindheit“ reagiert. Sie befürwortet die Initiativen-Forderung, daß Sexual- und Werteerziehung in erster Linie Recht und Aufgabe der Eltern ist. Daneben hat sich Urban auch dafür ausgesprochen, daß „sexuelle Vielfalt“ in ihrer ganzen scham- und persönlichkeitsverletzenden Bandbreite kein Lehrstoff des Grundschulunterrichtes ist.
Die 34jährige Kandidaten und promovierte Politologin unterstrich ihre Zustimmung mit dem Vermerk, daß „Ehe und Familie und die Vermittlung von Werten gem. GG unter besonderem Schutz des Staates“ stehen.
Kommentar schreiben
Kommentare
22.04. 18:05
Eleonora
Eine Sexualbeschäftigung gehört überhaupt NICHT in die Schule und schon gar nicht als Pflichtunterricht.
Das grenzt schon an Tyrannei und Missbrauch, wenn Sex unter Zwang gelernt werden muss.
Falls es Schüler und Eltern gibt die eine Sexualkunde benötigen oder wünschen, sollte auch ihnen diese auf freiwilliger Basis, unverbindlich angeboten werden ohne jegliche Verpflichtung.
11.09. 13:54
Lothar Ebermann
Und wer erzieht die Eltern? Ach ja, RTL und BILD. Frau Urban, Sie haben Ihren Dr.-Titel wohl auf dem Flohmarkt gekauft?
8.09. 15:36
Gerd Wachter
Ja wer hat denn die Familie erfunden? Also die Politiker nicht die jetzt der Meinung sind mann kann auch locker darauf verzichten oder etwas anderes machen. Und mit der Familie ist die Menschheit bis jetzt recht gut gefahren, vor allem die Menschen die es ernst genommen haben. Es ist ja gar nicht so das die Familie von den Meisten als Gefängnis empfunden wird. Aber wer Familie hochhält der hat immer so einen Christlichen anstrich. Da liegt der Hase im Pfeffer. Den gegnern der Familie geht es im eigentlichen gar nicht um die Familie, was hätten sie auch davon, aber um das Christiche zu bekämpfen. Man glaubt halt lieber seinen eigenen Hirngespinsten als dem was unsere Vorfahren als richtig erkannt haben. Wir sind doch selber die Schlausten. Und über den Umweg der zerstörung christlicher Werte will mann die Christen bekämpfen. Aber leider hat man halt nichts besseres man tut nur so als hätte was.
3.09. 0:09
Jörg Braun
Wozu ist denn Schule da, wenn nicht eine umfassende Bildung und Aufklärung über das Leben und die Welt zu vermitteln?
Wenn Sie wirklich der Meinung sind, daß die
durch das Christentum stigmatisierten Formen
der Sexualität falsch sind, können Sie Ihren
Kindern ja die entsprechenden Schamgefühle
selbst einreden, um sie vor der sexuellen
Vielfalt der Welt zu "schützen".
Daß sie erst einen wissenschaflichen Autoren
in den USA suchen mussten um Ihre Thesen zu
stützen, könnte Sie vielleicht auch zum nachdenken anregen.
2.09. 17:50
Peter Wild
ich meine, die Sexuelle Vielfalt ist ein Hauptproblem von sexueller Erziehung, Schwule-Lesben-Porno unsw.erzeugt eine Verrohung sexuellen und menschlichen Zusammenseins. Diese Auswüche haben nichts mehr mit menschlicher Lust zum Zwecke der Fortpflanzung zu tun. Schade für die Menschheit, sie ist in allen lebensbereichen überfordert und kann sich von den "Geistern" die sie ruft nicht mehr befreien. Es lebe die bescheidene DEMUT, das ist es was die Menschheit braucht!!! nicht immmer mehr-mehr und noch mehr, grenzenloser mehr ist ein Wahnsinn der in die mentale Irre führen muss.
Seiten: 1