3.08.2011

Merkels schärfster Kritiker

"Ich will nicht, dass Frau Merkel mein Land kaputtmacht"

Merkels schärfster Kritiker

In der "Nachricht an die Deutschen" (Freitagsausgabe der FAZ) wettert die Londoner Firma Marchessini & Co. in einem offenen Brief gegen Kanzlerin Angela Merkel. Der 76-jährige Ex-Banker Demetri Marchessini beklagt die Pläne der CDU-Politikerin für seine heruntergewirtschaftete Heimat Griechenland: "Ich will nicht, dass Frau Merkel mein Land kaputtmacht", sagt er.

Die Finanzpläne von Merkel seien "gefühlsgesteuert, aber sicher nicht intelligent". Jeder Euro, der überwiesen werde, sei verloren und er betont weiter die Kosten trage nicht sie, sondern der deutsche Steuerzahler. "Griechenland hat kein Liquiditätsproblem", schnaubt er, als er um Erklärung gebeten wird, "mein Land ist bankrott und wird es lange bleiben, weil wir nichts haben außer Landwirtschaft und Tourismus".

Mehr unter: Augsburger Allgemeine

(Bildquelle: Wikipedia)

Kommentar schreiben






Kommentare

  • 5.09. 23:24

    H. E.

    Seit nunmehr mindestens dreißig Jahren bemühen sich die gewählten Volksvertreter, entgegen ihrem geleisteten Amtseid, sowohl das deutsche Volk als auch den Deutschen Staat abzuschaffen. Das Volk wird vorsätzlich ausgetauscht durch einen Vielvölkermischmasch und der einst demokratische Staat wird überführt in ein bedeutungsloses Element einer undemokratischen, nicht vom Volk legitimierten Europäischen Räterepublik. Das muss ein Ende haben, bevor es ein bitteres Ende mit uns, dem deutschen Volk, nimmt!

  • 25.08. 14:22

    nico nader

    Fragt doch mal die Dame Merkel,
    was sie mit ihrem albernen Handzeichen ausdrücken will, das sie uns nun schon seit Monaten unentwegt entgegenstreckt!!

  • 14.08. 18:12

    eg.pohlhausenqgmail.com

    "Immer tiefer in den Schuldensumpf mit den Griechen! Und kurz vor dem Untergang sollen Sie froh sein, wenn wir Ihnen einen Kommissar schicken, der Ihnen unsere Bedingungen diktiert. Schuften werden sie müssen, bis an ihr Lebensende. Ein Entrinnen wird es nicht geben. Kein haircut, also Schuldennachlaß! Kein Neuanfang, wie in Argentinien! Keine zweite Chance!

    Das ist kein böser Wunsch, das ist die aktuelle Politik der EU.

  • 10.08. 16:19

    partenheimer-wendlandt

    ich denke man will die nationen gegeneinander hetzen.die menschen haben nichts von dem hilfsgeldern!!!
    die banken kassieren alles . wir wollen diese banken nicht . im prinzip wollen wir alle unsere freiheit und den lohn für anständige arbeit.
    die politiker verraten unsere demokratien.
    ( der krug geht solange zum brunnen bis er bricht)
    n die politiker : vergesst eureren eid nicht (zum wohle des volkes)
    Gott helfe uns!
    P-W

Seiten: 1

Infos

Aktionen

Bleiben Sie informiert! Bestellen Sie hier den Newsletter

Demokratie fördern! Unterstützen Sie den Abgeordneten Check.de mit einer Spende