11.07.2011

Im Fokus: EU-Transferunion auf FreieWelt.net

Ein Themen-Spezial zur EU-Transferunion beschäftigt diese Woche die FreieWelt.net

Im Fokus: EU-Transferunion auf FreieWelt.net

Die Internet- und Blogzeitung für den aktiven Bürger, FreieWelt.net, stellt diese Woche das Thema "EU-Transferunion" in den Fokus. Interessante und informative Interviews mit Experten aus Wirtschaft, Recht, Politik und Ethik erläutern ihre Sicht der Dinge rund um die Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU.

Zu Wort kommen in den Interviews namhafte Professoren wie Prof. Dr. Battis, Staatsrechtler an der Humboldt Universität zu Berlin. Der bekannte Euro-Kritiker Prof. Dr. Starbatty erläutert rechtliche und wirtschaftliche Fragen rund um die Euro-Krise, den geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und die Auswirkungen auf die Politik, Wirtschaft und den einzelnen Bürger. Prof. Dr. Ockenfles, Dominikaner und Wirtschafts-Ethiker, erklärt die ethische Dimension der Krise.

Lesen Sie alles zu den Hintergründen der EU-Transferunion auf FreieWelt.net.

Foto: FreieWelt.net

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Kommentare

  • 12.07. 6:03

    Dr. Wilhelm Tombrinck

    Die Eurokrise ist in Wirklichkeit eine Krise des internationalen Finanzsystems.

    Liebe Mitmenschen,

    ich habe einen interessanten Beitrag von Dr. Felix Fuders im Internet gefunden, welchen ich hier zum Teil wiedergeben möchte. Sie finden den ganzen Beitrag (und noch andere), wenn Sie seinen Namen im Google eingeben. Wenn ich das richtig verstanden habe, zerstört sich das Finanzsystem in regelmäßigen Abständen selbst. Das liegt am Zins und Zinseszins, der die Geldmenge und, weil Zinsen immer mit Schulden einhergehen, auch die Schuldenmenge stetig und vor allem exponentiell wachsen lässt. Solange das Wirtschaftswachstum mit dem Geld- und Schuldenwachstum mithalten kann, besteht kein Problem. Das ist auch der Grund, warum alle Länder Wirtschaftswachstum anstreben. Da die Wirtschaftskraft eines Landes aber nicht exponentiell wachsen kann, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem die Geldmenge schneller wächst als die Wirtschaftsleistung. Wirtschaftliche schwächere Länder wie Griechenland sind natürlich schneller zahlungsunfähig als wirtschaftliche starke Länder. Das Problem sind aber nicht schlechte Regierungen, die zu viel Schulden machen, ebenso wie 2008 es nicht schlechte Bankkaufleute waren, die Kreditrisiken nicht richtig prüften und damit die Finanzkrise ausgelöst haben. Vielmehr haben beide Krisen dieselbe Ursache: Das Finanzsystem an sich. Auch Deutschland und USA sind können den Zinsdienst bald nicht mehr tragen.

    Hier der Link

    http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2009/eine-wirtschaftsordnung-ohne-zinsen.html

    Herzliche Grüße

    Wilhelm Tombrinck

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