7.07.2011
Axel Schäfer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, sieht in seinem Kommentar zur Initiative bei den geplanten Hilfspaketen keine Hinweise für eine EU-Transferunion. Er stellt den Aspekt der Solidarität zwischen den EU-Ländern heraus.
Der Vorsitzende der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen betont, dass seit "1957 eine europäische Solidargemeinschaft" bestehe, die seiner Meinung nach der Bundesrepublik insgesamt viele Vorteile brachte. Es habe innerhalb der EU und ihrer Vorgängereinrichtungen schon immer Transferleistungen gegeben.
Lesen Sie die vollständige Antwort hier.
Foto: Axel Schäfer, MdB, (www.axelschaefermdb.de)
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Kommentare
11.09. 12:03
Peter Orth
Als deutscher Arbeitnehmer sollte man doch einmal "Solidarisch" sein,bzw. sich an die Verhältnisse in der EU anpassen, soll heissen einmal "alle fünfe gerade sein lassen" und sich an den Strand legen.
m.f.G.
Peter Orth
25.08. 19:07
dimsch
Herr Schäfer ist naiv und und nicht in de3r Lage die Problematik im Kern zu erfassen!!
Vermutlich fehlen ihm auch entsprechende Kompetenzen!!
Dann sollte ersich wenigstens der Stimme enthalten!!!!!!!!!
7.07. 20:00
Branko Werschwill
Die SPD scheint nicht zu wissen, wohin sie will. Das war bei Agenda-Schröder noch erzwungenermaßen anders! Wie kann der Abgeordnete nicht erkennen, dass es beim ESM um eine fortwährende Vernichtung deutscher Steuermilliarden geht??! Das erkennt doch der Laie, aber ich habe die Hoffnung in die Weitsicht unserer Volksvertreter inzwischen aufgegeben...
Herzlichst aus Schwedt/Oder
B. Werschwill
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