6.07.2011

Verkehrsminister Ramsauer stimmt nach intensiver Überlegung für PID-Verbot

Unverfügbares Recht auf Leben muß im Mittelpunkt stehen

Verkehrsminister Ramsauer stimmt nach intensiver Überlegung für PID-Verbot

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) hat sich „nach gründlicher Prüfung der drei vorliegenden Gesetzentwürfe und intensiven Gesprächen mit den Initiatoren und vielen Kollegen“ dafür entschieden, in der morgigen PID-Abstimmung für ein vollständiges PID-Verbot zu votieren. Für ihn sprechen die „gewichtigeren Gründe für eine Unterstützung des Verbotsantrages“.

Eine Eingrenzung der PID halte er auf Dauer nicht für möglich. Auch in Zukunft sollte „das unverfügbare Recht auf Leben und die unverfügbare Würde des Menschen (...) im Mittelpunkt stehen und die zentrale Richtschnur in allen Lebensphasen sein“, begründete Dr. Ramsauer seine Entscheidung.

Lesen Sie hier die ganze Antwort von Dr. Peter Ramsauer.

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Kommentare

  • 7.07. 14:36

    Philippa

    Liebe Hypatia,

    und ich stoße nun mit Dir an!

    Umarmung,
    Philippa

  • 7.07. 0:19

    Hypatia

    Lange müssen wir ja nun nicht mehr zappeln! Morgen Nachmittag dürfen wir uns gewiss darüber freuen, dass die PID in Deutschland nun auch per Gesetz erlaubt ist und dass die betroffenen Paare nicht mehr dazu gezwungen sein werden, zur Kinderwunschbehandlung ins Ausland zu gehen. Die Entscheidung wird auch eine Entscheidung für die Selbstbestimmungsrechte von Menschen sein.

    Ich stelle schon mal den Sekt kalt!

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