5.07.2011

Gernot Erler (SPD): Transferunion suggeriert Schaden für Deutschland

Rechtfertigen deutsche Exporterlöse ungezügelte Transfers in Krisen-Länder?

Gernot Erler (SPD): Transferunion suggeriert Schaden für Deutschland

Gernot Erler, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, zweifelt, ähnlich wie sein Fraktions-Kollege Günter Gloser, an der Definition des Begriffs Transferunion. Er bezieht sich dabei auch auf die deutschen Exporte in den Euroraum, die er als Erfolgsgeschichte sieht.

Der SPD-Spitzenpolitiker hebt die wirtschaftliche Bedeutung der EU für die Bundesrepublik hervor. Sie sei zwar der größte Nettozahler, aber auch der größte Profiteur. Für die derzeitige Krise wünscht sich der ehemalige Staatsminister im Auswärtigen Amt "mehr Europa" und sieht in einer "starken Europäischen Union" die einzige Möglichkeit, Deutschlands wirtschaftliche und politische Rolle in der Welt zu sichern.

Lesen Sie die vollständige Antwort von Gernot Erler.

Foto: Gernot Erler, MdB, (www.gernot-erler.de)

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