16.05.2011
Für Claudia Roth liegt der Schwerpunkt des Subventionabbaus sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmenseite des Bundeshaushalts. Umweltschädliche Subventionen stehen für sie dabei im Mittelpunkt.
Auch solle die ökologische Finanzreform fortgeführt werden und eine Vielzahl ökologisch kontraproduktiver Subventionen abgebaut werden. Roth sieht jene als "ökologisch schädlich, fiskalisch falsch, ökonomisch fragwürdig und wettbewerbsverzerrend" an.
Die Grünen verfolgen hier eine stringente Linie und können sich inzwischen sogar bei den Zuschüssen für die regenerativen Energien auch aus den Reihen der Union über Unterstützung freuen. Letztlich handelt es sich bei dieser Förderung um eine gewaltige Subventionierung bestimmter Sektoren, die als zukunftsweisend gelten.
Foto: Claudia Roth, MdB (www.claudia-roth.de/)
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