12.05.2011
Jürgen Klimke legt mit seinen Kommentaren zu unserer Umfrage den Finger in die Wunde: Subventionsabbau grundsätzlich ja, allerdings sehe er bereits die "Stürme der Entrüstung und die guten Argumente, die von Unternehmen, Verbänden, Institutionen, von Landes- und Kommunalpolitikern" für den Erhalt von bestimmten Subventionen heraufziehen.
Klimke bekennt sich zu zeitlich befristeten Subventionen. Als Beispiel nennt er hier die erneuerbaren Energien. Staatsgelder hält er dafür nicht für verwerflich, um bestimmte Technologien anzuschieben und sie wettbewerbsfähig zu machen. Jedoch sollte die Unterstützung nach erfolgreicher Markteinführung auch wieder zurückgeführt werden. Der Hamburger CDU-Mann hält zudem die so genannte Rasenmähermethode beim Subventionsabbau für erfolgversprechend.
Foto: Jürgen Klimke, MdB (www.klimke-cdu.de/)
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