13.04.2011

Kultursubventionen bis zum "St. Nimmerleinstag?"

Es gibt Wege, ohne Dauersubventionierung Erfolge zu feiern

Kultursubventionen bis zum "St. Nimmerleinstag?"

In der April-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "brand eins" geht in der Titelgeschichte rund um das Thema Subventionen. Als Aufmacher titelt das Blatt:

"Wir haben das Geld. Wie fördern wir das Richtige?!" 
 
Auf der Titelseite weist das Magazin auf die 163 Milliarden Euro jährlich an staatlichen Finanzhilfen hin, über die der AbgeordnetenCheck mehrfach im Rahmen seiner Initiative zum Subventionabbau berichtet hat. Das Thema Kultursubventionen greift die Zeitschrift mit einem interessanten Beispiel auf. Hier scheiden sich oft die Geister - und meist sehr emotional.
 
Deutschlands Stadttheater-Landschaft gilt als einzigartig auf der Welt - zumindest was ihre Anzahl anbetrifft. In den letzten Jahren mussten allerdings einige kommunale Bühnen, mangels staatlicher Gelder und bzw. fernbleibender Zuschauer, schließen. Gegen den Trend arbeiten Reinhard Schiele und Olaf Reitz. Die beiden haben in Wuppertal mit einem intelligenten Geschäftsmodell, ohne Subventionen, ein neues Theater aus der Taufe gehoben.
 
Mehr dazu lesen Sie hier.
 
Foto: Bayerische Staatsoper/München; Lennart Preisss / ddp

Kommentar schreiben






Kommentare

Keine Kommentare momentan