13.04.2011
Eckart von Klaeden schreibt zum Thema Subventionsabbau:
"Zunächst gestatte ich mir den Hinweis, dass es eine genaue und allgemeingültige Definition zum Begriff der Subvention in der Fachwelt nicht gibt. So unterstellt das von Ihnen angesprochene Kieler Institut für Weltwirtschaft einen sehr weiten Begriff, da in dieser Abgrenzung zum Beispiel auch Sozialtransfers als Subventionen angesehen werden.
Die Bundesregierung legt demgegenüber in ihren seit 1967 erscheinenden Subventionsberichten, die sich allerdings auf Subventionen des Bundes beschränken, ausschließlich Finanzhilfen und Steuervergünstigungen zugrunde. In dem im Januar 2010 veröffentlichen 22. Subventionsbericht, der den Zeitraum von 2007 bis 2010 und damit auch die Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrise umfasst, wird für 2010 von einem Gesamtvolumen der Subventionen des Bundes in Höhe von 24,4 Mrd. € ausgegangen, wovon 6,8 Mrd. € auf Finanzhilfen und 17,6 Mrd. € auf Steuervergünstigungen entfallen.
Die Bundesregierung hat im März 2006 Subventionspolitische Leitlinien erlassen, die u.a. vorsehen:
11.07.2011, handelsblatt.com
Eurokrise: Italiens Regierung kann interne Risse kaum verbergen
11.07.2011, spiegel.de
Euro-Krise: Merkel drängt Italien zu Sparkurs
8.07.2011, tagesschau.de
Merkel stellt Urteil von Ratingagenturen in Frage
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