1.04.2011
Für die junge Abgeordnete müsse der Subventionsabbau sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmenseite des Bundeshaushalts erfolgen. Umweltschädliche Subventionen stehen für sie dabei im Mittelpunkt. Auch solle die ökologische Finanzreform fortgeführt werden und eine Vielzahl ökologisch kontraproduktiver Subventionen abgebaut werden. Dörner sieht jene als "ökologisch schädlich, fiskalisch falsch, ökonomisch fragwürdig und wettbewerbsverzerrend" an.
Foto/Quelle: Katja Dörner, flikr.com
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