19.10.2010
Dr. Johannes Resch, Experte für deutsches Sozialrecht, erklärte gegenüber der Online-Zeitung FreieWelt.net die im Sozialsystem angelegten Ursachen für das Ungleichgewicht im Generationenvertrag und die schleichende Enteignung der Eltern:
Die durch Kindererziehung erarbeitete Wertschöpfung, die zuvor in Form der Alterssicherung allein den Eltern zugute kam, wurde entschädigungslos enteignet und in Form eines Rentenanspruchs an Erwerbstätigkeit gekoppelt. Seitdem profitieren Eltern – wirtschaftlich gesehen - von ihren eigenen Kindern weniger als andere, die selbst gar keine Kinder haben. Seitdem wirken Kinder wie ein Sparbuch, auf das Eltern einzahlen müssen, von dem aber andere abheben dürfen.
Dr. Johannes Resch ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Arbeitsmedizin.
Lesen Sie das ganze Interview mit Dr. Resch auf FreieWelt.net
11.07.2011, handelsblatt.com
Eurokrise: Italiens Regierung kann interne Risse kaum verbergen
11.07.2011, spiegel.de
Euro-Krise: Merkel drängt Italien zu Sparkurs
8.07.2011, tagesschau.de
Merkel stellt Urteil von Ratingagenturen in Frage
Kommentar schreiben
Kommentare
26.03. 21:06
Carmen Duelli
Herr Resch hat wie immer Recht.
Danke!
Seiten: 1