10.10.2010

Aktion Familienfaire Sozialreform anpacken

Initiative Familienschutz startet Aktion Familienfaire Sozialreform anpacken

Aktion Familienfaire Sozialreform anpacken

Die Initiative Familienschutz startet die bundesweite Initiative "Familienfaire Sozialreform anpacken" auf AbgeordnetenCheck.de

Die öffentlichen Lasten der Sozialsysteme werden auf die schwächeren Schultern der Familien verteilt. Dieser Zustand ist unhaltbar. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber bereits vor Jahren in einer Reihe von Entscheidungen den Auftrag erteilt, die Ungerechtigkeit gegenüber Eltern im Sozialsystem zu beseitigen.

IIn Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht fordert die Initiative Familienschutz:

  1.  die deutlich stärkere Anerkennung von Erziehungsleistung (generativer Beitrag) bei der Höhe der Auszahlung der Renten sowie
  2. eine an der Zahl der Kinder orientierte Entlastung der Eltern bei der Höhe der Einzahlungen in die sozialen Sicherungssysteme.

Gemeinsam können wir die Ungerechtigkeit gegenüber Eltern und die Zerstörung des Generationenvertrages durch das Sozialsystem beenden. Dazu haben wir jetzt die Chance.

Machen Sie mit und fordern Sie die Politiker im Bund auf, die familiengerechte Sozialreform anzupacken. Schreiben Sie jetzt den Bundestagsabgeordneten.

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Kommentare

  • 21.07. 17:12

    Holzauge

    Der steuerliche Kinderfreibetrag gehört abgeschafft.
    Es ist pervers wenn dem Staat die Kinder der Reichen mehr fördert als die Kinder der Armen.
    Die Mehreinnahmen müssen dann zu einer Erhöhung des Kindergeldes führen.
    Zudem darf das Kindergeld nicht mehr auf die Sozialhilfe angerechnet werden.
    Deutschland darf nicht länger das Elternfeindlichste Land der Welt sein.

  • 25.05. 10:37

    yvonne lilienthal

    Als Mutter von acht Kindern kann ich sagen, dass fehlende Urlaubsreisen noch erträglich sind, aber die Einschränkung in der Fördermöglichkeit der Kinder (z.B. Musikunterricht) und das ewige Centumdrehen, wenn es um harmlose Vergnügen geht (z.B.Schwimmbadbesuch), sowie die hohen Kosten für Bus und Bahn sind kein Vergnügen. Dazu ist ein Ausschöpfen von staatlichen Fördergeldern (und seien sie noch so gering) durch mangelnde Information erschwert und in jedem Fall mit viel bürokratischem Aufwand verbunden, zu der große Familien einfach keine Zeit haben.

  • 26.10. 17:00

    Ulrich Bonse

    Es geht nicht, dass die Dink-ies nach Mallorca und Tunesien fahren, die wegen der großen Familie "Pour-ies" nur auf Balkonesien Urlaub machen können! Die Erziehungsleistung muss durch Erziehungsgeld anerkannt werden, damit die Mutter unabhängig wird und nicht unbedingt erwerbsarbeiten gehen muss!

    Durch Erziehung an den Kindern bildet man volkswirtschaftliches Kapital!
    Freundliche Grüße
    Ulrich Bonse

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