7.05.2010
Miriam Gruß, die familienpolitische Sprecherin der FDP, hat sich in einem Schreiben an die Initiative Familienschutz für eine bürokratische Gutschein-Auszahlung der nächsten Kindergelderhöhung ausgesprochen. "Für den Fall, dass eine auf junge Familien gerichtete weiterreichende Förderung mit Blick auf den Bundeshaushalt vertretbar sein sollte", würde sie "die Einführung von Bildungs- und Betreuungsgutscheinen als subjektbezogene Sachleistung des Bundes an Familien ab Vollendung des ersten Lebensjahres" bevorzugen.
Eltern könnten die Gutscheine bei Bildungsträgern wie Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege oder unter Umständen auch Musikschulen und Sportvereinen einlösen.
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Kommentare
9.05. 11:33
Günther Höfeler
Ein Wunder, dass die Freiheitspartei der Bevölkerung noch den verantwortungsvollen
Umgang mit Löhnen und Gehältern zutraut. Oder ist dafür auch schon eine Gutscheinregelung in der Schublade der FDP?
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