4.05.2010
Der Bundestagsabgeordnete Alois Karl (CSU) hat in einem der Redaktion vorliegenden Schreiben erklärt, dass er zwar den Unmut der Bürger über die Milliardenhilfen für Griechenland teile, sich aber aus haushaltspolitischen Überlegungen dennoch gezwungen sehe, für ein entsprechendes Gesetz zu stimmen. Auf die Frage ob Deutschland auch den ebenfalls bankrott-gefährdeten Euroländern Portugal und Italien helfen werde, antwortete Karl „Notfalls ja, denn gleiches Recht gilt für alle“.
11.07.2011, handelsblatt.com
Eurokrise: Italiens Regierung kann interne Risse kaum verbergen
11.07.2011, spiegel.de
Euro-Krise: Merkel drängt Italien zu Sparkurs
8.07.2011, tagesschau.de
Merkel stellt Urteil von Ratingagenturen in Frage
Kommentar schreiben
Kommentare
6.05. 11:20
Rossner
Wo lebt dieser Mensch? Abgeschirmt vom Leben der 11 Millionen ohne Arbeit! Griechenland soll Millionäre enteignen, da hat doch die Regierung Kohl gute Erfahrungen. Mit einer Lüge wurden wir enteigneten Großgrundbesitzer der DDR skrubellos entspr. des Rechtsstaates enteignet.
Herr Schäuble war auch der Drahtzieher. Also ran und zeigts den Griechen wies geht!Und plündert nicht unseren Staat.
4.05. 20:34
Johann Eyerer
Was für ein Zynismus. Gleiches Recht gilt für alle! Welches Recht? Die Griechenlandhilfen sind Rechtsbruch! Während sich die Bürger beim Bezahlen der Steuer ans Recht halten müssen gilt nicht das gleiche für die Regierung beim rauswerfen der Steuergelder. Die Union ist erledigt. Gott sei Dank!
4.05. 20:11
Dr. Thomas W. Richter
Hat sich jemand schon mal den Lebenslauf von Karl angesehen?
Nach Rechtanwalt:
- Leiter des Rechtsamtes der Stadt Neumarkt
- 1990-2005 Oberbürgermeister der Stadt Neumarkt
- Seit 2005 Abgeordneter im Deutschen Bundestag
Dieser Mann lebt nur von unseren Steuergeldern! Kein Wunder, dass der Portugal, Italien und wahrscheinlich auch noch Burkina Faso helfen würde! Es ist OTHER PEOPLE'S MONEY, also SO WHAT? Gell, Herr Karl!
Mein Rat: solche Leute nicht wählen!!
Ach ja:
Die Griechen demonstrieren auf den Straßen mit Transparenten wie "Keinen Cent für Eure Schulden".
Müssen sie auch nicht, solange wir solche Abgeordnete haben...
TWR
Seiten: 1