21.08.2012

Untrügliches Zeichen für wachsende Armut

Italiener verkaufen wegen Krise ihr Gold

Untrügliches Zeichen für wachsende Armut

Das Ausmaß der italienischen Krise kann man an der Art der Geschäfte in Italiens Städten ablesen. Dem Think tank Eurispes zufolge hat sich die Zahl der Geschäfte, die Gold ankaufen vervierfacht. Wenn Privatleute ihr Gold veräußern und sich dadurch neue Geschäftsfelder auftun, ist das ein untrügliches Zeichen für wachsende Armut.

Die geschätzt 28.000 An- und Verkaufsstellen für Gold sorgen bei Politikern darüber hinaus für steigendes Misstrauen. Es wird vermutet, dass eine nicht unerhebliche Zahl von ihnen zu Geldwäsche und Hehlerei benutzt wird.

 

Mehr dazu auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

 

(oe)

Bildquelle: (Pixelio.de/ Thorben Wengert)

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