3.05.2010
Auch die Vizepräsidentin des Landtags von Nordrhein-Westfalen und haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der NRW-FDP, Angela Freimuth, steht den Milliarden für Griechenland „sehr zurückhaltend“ gegenüber.
In einem der Redaktion vorliegenden Schreiben heißt es, sie teile die Sorge der Bürger und sehe insbesondere die eigenen Anstrengungen Griechenlands, zu einer strukturellen Veränderung seiner Politik zu kommen, noch nicht hinreichend dargestellt.
(Bild: Magnus Manske/wikimedia)
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Kommentare
4.05. 16:53
Detlef Jösch
Der FDP kann man sowieso nicht mehr trauen. Alles angekündigte ist zurückgestellt und nun kommen noch diese fragwürdigen Reaktionen aus NRW - natürlich kurz vor der Wahl. Ich denke und das werden andere sicher auch so sehen - ein wahltaktisches Manöver um die Bürger nicht als Wahlstimme zu verlieren. Eine bodenlose Frechheit wie man mit dem Bürger umspringt!
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