1.05.2010
Der wirtschaftspolitische und der europapolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Georg Nüßlein und Thomas Silberhorn haben in einer gemeinsamen Presserklärung einen Freibrief für Griechenland abgelehnt. Die EU dürfe nicht zu einer Europäischen Transferunion verkommen.
Außerdem habe Griechenland durch falsche Statistiken hat Griechenland lange Jahre bewusst die EU getäuscht und sich den Zugang zum Euro-Raum erschlichen. Das Vertrauen der Bürger in die Währung und die Europapolitik stehe auf dem Spiel.
Deutschland dürfe Kredite an Griechenland – wenn überhaupt – nur als Ultima Ratio vergeben. Die "No-Bail-Out"-Klausel in Art. 125 der europäischen Verträge stelle bisher sicher, dass ein Euro-Teilnehmerland nicht für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften oder aufkommen muss.
11.07.2011, handelsblatt.com
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Kommentare
1.05. 19:31
Georg Spindler
Grichenland müsste aus dem Euro ausgeschlossen werden. Es wird sonst ein Fass ohne Boden.
Lieber ein Ende mit schrecken. So wüsten die
anderen Euro Länder die schwierigkeiten haben
das es ihnen auch so gehen kann und sie würden
sich anstrengen ihre Verschuldung abzubauen.
Als nächstes
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