11.07.2012

Mit "sarrazinesken Aufruf" den Euro zerstören

Horn diffamiert Sinn

Mit "sarrazinesken Aufruf" den Euro zerstören

Jetzt holt Gustav Horn die ganz große Keule heraus. Da ihm die Argumente ausgegangen zu sein scheinen, verlegt er sich darauf, seinen politischen Widersacher Hans-Werner Sinn persönlich anzugreifen. Und er belegt ihn mit der Höchststrafe, die man in einer öffentlichen Auseinandersetzung verhängen kann: Er vergleicht ihn mit Thilo Sarrazin.

Gegenüber dem Handelsblatt sagte Horn, der Direktor des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung ist, Sinn habe einen »sarrazinesken Aufruf« verfasst, und sich dabei »massiv im Ton vergriffen«. Auf seiner Facebook-Seite warf er ihm zudem, wie die Zeitung weiter berichtet, Irrationalität, Demagogie und den Wunsch vor, den Euro zu zerstören.

 

Mehr dazu auf handelsblatt.com

 

(oe)

 

Bildquelle: (Ifo Bildarchiv)

 

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Kommentare

  • 17.07. 13:53

    hghde

    Herr Horn macht seinem Namen alle Ehre, ist es nicht eher so, das er all das "was an dem Horn dran ist" repräsentiert. Die Wahrheit tut eben weh, besonders wenn die Wahrheit von Herrn Sinn, einem Wettbewerber kommt. Bisher hat sich Herr Horn noch nicht sachlich geäußert.

  • 11.07. 20:43

    Tarkus

    Horn ?
    Wer ist Gustav Horn ???

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