30.04.2010
Die stellvertretende SPD-Sprecherin für Familienfragen, Angelika Graf, SPD, hat sich nach einer Bürgeranfrage auf AbgeordnetenCheck.de für einen gerechteren Familienlastenausgleich eingesetzt. Scharfe Kritik übte Graf an der Familienpolitik der schwarz-gelben Koalition. Die FDP habe eine Erhöhung des Kindergeldes auf 200 Euro im Falle eines Wahlsieges in Aussicht gestellt. Sie bedaure, dass CSU, CDU und FDP nun offenbar ihre Wahlversprechen brechen wollen.
Die Regierung handle nach dem Prinzip „linke Tasche, rechte Tasche“. Das sei aber keine ehrliche Entlastung von Familien. Durch weitere Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung drohe den Familien noch weniger Netto vom Brutto.
Sie halte auch nichts von dem Vorschlag der FDP, Kindergelderhöhungen in Form von Gutscheinen auszuzahlen. Familien könnten gut selber entscheiden, wie sie am besten das Geld zu Gunsten der Kinder verwenden. Die ganze Stellungnahme von Angelika Graf finden Sie hier
11.07.2011, handelsblatt.com
Eurokrise: Italiens Regierung kann interne Risse kaum verbergen
11.07.2011, spiegel.de
Euro-Krise: Merkel drängt Italien zu Sparkurs
8.07.2011, tagesschau.de
Merkel stellt Urteil von Ratingagenturen in Frage
Kommentar schreiben
Kommentare
Keine Kommentare momentan