6.07.2012
Der IWF will seine positiven Prognosen hinsichtlich der Weltkonjunktur revidieren. IWF-Chefin Christine Lagarde erklärte in einer Rede in Tokio, der globale Wachstumsausblick werde etwas schwächer als noch vor drei Monaten angenommen. "Und selbst diese niedrige Erwartung wird davon abhängen, dass die richtigen politischen Entscheidungen gefällt werden", so Lagarde.
Vor allem China und die USDA als Motoren der Weltwirtschaft seien bedenklich ins Stottern geraten. Der neue Ausblick soll in zehn Tagen präsentiert werden.
Für Europa dessen neuen Bürgen Deutschland sind dies keine guten Aussichten, denn: Umso schwächer sich die Weltwirtschaft entwickelt, umso schwerer wird es den Euro-Pleitestaaten fallen, ihr Verschuldungsproblem zu lösen
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Bildquelle: (Pixelio.de/ Gerd Altmann)