5.07.2012

Investor-Guru:

"Deutschland hätte Eurozone verlassen müssen"

Investor-Guru:

Der berühmte Schweizer Investor Marc Faber ist der Ansicht, dass die Beschlüsse des letzten EU-Gipfels für Deutschland zu einem großen Problem werden: "Wenn ich die Deutschen wäre, wenn ich Deutschland politisch führen würde, ich hätte die Euro-Zone in der vergangenen Woche verlassen", sagte der Börsenguru im Bloomberg-Interview.

Insbesondere die sog. "Bankenrettung" sei verheerend. Deutschland werde gezwungen, Länder, die über ihre Verhältnisse gelebt haben, wie Spanien, Griechenland und Portugal, mit zu finanzieren.

„Wenn man eine oder 100 kranke Banken in eine Union steckt, ändert das nichts an der Tatsache, dass sie krank sind."

 

Mehr unter: FinanzNachrichten.de

 

(GB)

 

Bildquelle: (pixelio.de/ Rudolf Ortner)

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Kommentare

  • 14.07. 18:09

    Willi

    Genau so ist es,
    die Art und Weise wie BRD derzeit behandelt wird, ereinnert an Mafiosomentalität.
    Also nix wie raus aus einerb Union, die uns nur schaden will.

    ODER?

  • 6.07. 17:16

    Freddy Kraft

    Unter den gegebenen Umständen wäre ich für eine Neuwahl.

    Eine Regierung, die das Vertrauen der Bevölkerung verloren hat, hat auch keinen Rückhalt mehr.

  • 6.07. 10:22

    Jürgen

    Das Problem des sich im Tiefschlaf versunkenen deutschen Steuerzahlers ist jedoch, dass nicht nur die Banken unheilbar krank sind, sondern unsere politische Führung ebenfalls.

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