5.07.2012
Die US-Ratingagentur Standard & Poors glaubt tatsächlich an die umstrittenen Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels. Laut S&P könne man womöglich aus der EU-Schuldenkrise davonkommen, wenn die vorgeschriebenen Maßnahmen durch die Regierungen umgesetzt würden.
Diese sehen desaströse Szenarien wie eine zentrale Bankenaufsicht, sowie eine Schulden- und Bankenunion in der Eurozone vor.
Falls die Maßnahmen nicht verwirklicht werden, folgt eine erneute Herabstufung der Kreditwürdigkeit der Eurozone.
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(GB)
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