29.04.2010

Hintergrund Eltern entscheiden!

Zum Wohl der Kinder Elternverantwortung respektieren!

Hintergrund Eltern entscheiden!

In Nordrhein-Westfalen wird zwangsweise „Sexualerziehung“ in der Grundschule derzeit rücksichtslos auch gegen berechtigte Einwände von Eltern durchgesetzt. Mehrere Mütter und Väter aus Salzkotten, die vergeblich beantragt hatten, ihre 9-jährigen Kinder von einer schulischen Sexualerziehungs-Maßnahme zu befreien, mussten für mehrere Wochen zu Erzwingungshaft ins Gefängnis. Ihre Kinder waren „unerlaubt“ dem Sexualerziehungs-Theaterstück „Mein Körper gehört mir“ ferngeblieben. Die Eltern hatten sich geweigert, die daraufhin verhängten hohen Bußgelder zu bezahlen.

Die Sexualerziehung in NRWs Grundschulen stürzt viele Eltern in schwere Konflikte. Denn - abhängig von der einzelnen Grundschule und Lehrkraft - reicht die Bandbreite der Unterrichtsinhalte von sinnvoller behutsamer Aufklärung, wie ein Baby entsteht, bis hin zur handfesten Sexkunde, wo Sexualpraktiken erklärt werden und 9-Jährige die Benutzung von Kondomen „üben“ müssen.

Unser Grundgesetz sagt in Art. 6 klipp und klar: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“  Dies gilt auch und gerade in den hochsensiblen Fragen rund um die sexuelle Aufklärung.

Wir fordern konkret, daß in NRW bei der Sexualerziehung in der Grundschule Einwendungen von Eltern berücksichtigt werden und im Fall, daß keine Einigung zwischen Eltern und Schule erreicht wird, individuell Befreiung des Kindes gewährt wird.

Dafür ist jetzt Ihr Einsatz gefragt! Bitte helfen Sie mit, daß nie wieder Eltern wegen Grundschul-Sexualerziehung in NRW eingesperrt werden können! Mit nur 3 Klicks auf www.AbgeordnetenCheck.de

Jetzt Email-Petition abschicken an Ihren NRW-Landtagsabgeordnete  Zum NRW-Landtag

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Kommentare

  • 7.12. 23:58

    TaVo

    das gibt es einfach nicht. in keinem bundesland. die können soviel "zwangsunterricht" (nicht erlaubt) einführen, wie sie wollen, wer seine kinder davon fernhält, eben weil es im gg steht, entschuldigt oder auch nur begründet, kann ja wohl weder zum bußgeld noch (erst recht nicht, weil es eben im gg steht, welcher richter sollte das denn entschieden haben) zur haftstrafe verdonnert werden. so ein quark.

  • 19.06. 19:06

    Abu Al Assal

    hören sie damit bitte auf ,das unschuld von kinder zu entnehmen,sie klauen das schönste sache in deren kindheit, das dürfen sie nicht,das was bestraft werden muss.
    Al Assal

  • 30.11. 15:14

    Rudi Gems

    Man muss den Kindern, im Aufklärungsunterricht, ja auch keine Geburt zeigen. Wird denn sowas gemacht?

    Kinder bekommen aber mit ca. 8 Jahren eine Sexuelle Prägung. Diese Prägung behalten sie dann, fürs ganze Leben. Und wenn sie bis dahin, in der Sexualität nicht gefestigt sind, sind sie kaum in der Lage, ein zufriedenstellendes Sexualleben als Erwachsene, zu führen.

    Möchten Sie als Eltern, oder als Großeltern, dafür verantwortlich sein, das ihre Kinder oder Enkel, unzufrieden in der Sexualität sind? Ich habe es selber erlebt, sowohl passiv, als auch aktiv, wie peinlich es sein kann, wenn man mit Kindern, ab ca. 14 Jahren, ein Gespräch über Sexualität, als Eltern führt. Gerade die, die hier den Mund aufreißen, "Sie wollten selber, zu gegebener Zeit, ihre Kinder aufklären" sind nämlich fast immer diejenigen, die zu spät sind, oder es gar nicht machen. Dann wird sich eben darauf verlassen, das es die Nachbarn machen, Kinder unter sich machen, die Kinder es selber machen, z.B. mit Hilfe der Bravo, oder eben, das es die Schule macht.

    Wann soll denn der richtige Zeitpunkt sein? Jede sexuelle Entwicklung, hat ihre eigene Zeit. Einige Kinder, masturbieren schon mit 3 Jahren. Wann soll man mit ihnen darüber reden? Einige Kinder, sind schon mit 9 Jahren geschlechtsreif. Wann soll man mit denen über den Koitus reden? über Verhütung? Über Verhaltensweisen, die sinnvoll sind?

    Ich bleibe jedenfalls dabei, das man Kinder frühzeitig aufklären muss. Insbesondere über die Schönheiten und Annehmlichkeiten der Sexualität, wie aber auch über Gefahren und Risiken. Und jeder der etwas anderes fordert, will den Kindern schaden.

    Vom Strafrecht, halte ich in diesem Bereich, natürlich gar nichts. Eltern wegen sowas zu bestrafen, halte ich für kontraproduktiv.

    Grüße, Rudi Gems

  • 22.11. 7:13

    marita fröhlich

    Zwar sind meine 5 Kinder erwachsen und ich wohne z.Zt im Ausland, aber 3 meiner Kinder wohnen permanent in Deutschland und ich bekomme Alpträume, wenn ich denke, dass meine Enkel solche Aufklärung zwangshaft bekommen würden.
    Kindern eine Geburt zu zeigen ist grausam. Es ist von der Natur so wunderbar eingerichtet, dass die Gebärende selbst nicht die Geburt richtig sieht!
    Sexualpraktiken ermutigen doch nur die Schüler, 'es' mal auszuprobieren. Kein Wunder, dass Pornografie überhand nimmt.
    Wenn die Demokratie den Menschen 'frei' macht, muss er auch das Recht haben, seine minderjährigen Kinder so zu erziehen und vor ungewünschten Einflüssen zu beschützen, wie es ihm richtig erscheint und er es einmal vor Gott verantworten muss.

  • 5.05. 0:22

    Jutta M.

    Vielen Dank für diese Aktion, die ich von ganzem Herzen und Gewissen unterstütze! Möge sie gute Frucht bringen und ein STOPP setzen solch kinder- und familienfeindlicher VER"Bildung"!

  • 4.05. 11:52

    Iwona Depta

    Liebe Markus, vielen, vielen Dank für deine Initiative, die diese Aktion noch mehr unterstützt und noch mehr Eltern auf dieses Problem aufmerksam gemacht werden. Wir leben wirklich in einem Rechtsstaat. Das eine Gesetz hebt das andere auf. Danke Gottes Segen für Dich

  • 4.05. 9:43

    Markus Schuster

    Ich habe bei Facebook eine Gruppe gegründet, um den Bekanntheitsgrad dieser Aktion zu steigern und mit allen Kräften zu unterstützen. Falls die Urheber dieser Elterninitiative damit nicht einverstanden ist, bitte bei mir auf der angegebenen Webadresse melden.

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