21.06.2012
Gerade jetzt brechen die Steuereinahmen ein, wo doch der Fiskus jeden Cent braucht, um Merkels ruinöse Euro-Politik zu finanzieren. Zum ersten Mal seit zwei Jahren hat der Staat weniger Geld eingenommen. Im Mai wurde der Trend, nachdem die Einnahmen von Monat zu Monat stiegen, unterbrochen. Die Steuereinnahmen sanken um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Darüber hinaus ächzt die deutsche Wirtschaft unter der Krise. Nachdem die Bundesrepublik im ersten Quartal noch ein Plus von 0,5 Prozent aufweisen konnte, erwarten die Experten des Finanzministers Stagnation für das nächste – dies wird die Steuern weiter drücken.
Der Internationale Währungsfond (IWF) warnt indes vor einer weltweiten Abkühlung der Wirtschaft. Unter diesen Umständen muss Schäuble schon ein Wunder vollbringen, um 2014 wie angekündigt einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
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