21.06.2012
Athen plant nach Angaben der griechischen Zeitung To Vima beim kommenden Gipfel der Euro-Finanzminister eine Finanzspritze über 31 Milliarden Euro zu beantragen. Damit wollen sie die Banken vor der Pleite bewahren und ein kleiner Teil der offenen Rechnungen beglichen. Auch Nachbar Zypern werde laut EU-Diplomaten bereits nächste Woche rund 10 Milliarden für seine Geldhäuser anfordern.
Zyperns Wirtschaft und Finanzsektor ist stark an das hochverschuldete Griechenland gebunden.
Erst kürzlich hatte Spanien finanzielle Unterstützung für seine maroden Kredithäuser angefordert.
Die Regierung in Madrid hatte erklärt, dass das der Staat selbst keine Hilfen aus der Euro-Zone brauche.
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Bildquelle: (Pixelio.de/ Helga)