21.06.2012

Das Geld fließt zu den Banken

Athen und Zypern wollen Milliardenpaket

Das Geld fließt zu den Banken

Athen plant nach Angaben der griechischen Zeitung To Vima beim kommenden Gipfel der Euro-Finanzminister eine Finanzspritze über 31 Milliarden Euro zu beantragen. Damit wollen sie die Banken vor der Pleite bewahren und ein kleiner Teil der offenen Rechnungen beglichen. Auch Nachbar Zypern werde laut EU-Diplomaten bereits nächste Woche rund 10 Milliarden für seine Geldhäuser anfordern.

Zyperns Wirtschaft und Finanzsektor ist stark an das hochverschuldete Griechenland gebunden.

Erst kürzlich hatte Spanien finanzielle Unterstützung für seine maroden Kredithäuser angefordert.

 

Die Regierung in Madrid hatte erklärt, dass das der Staat selbst keine Hilfen aus der Euro-Zone brauche.

 

Mehr unter: FTD

 

Bildquelle: (Pixelio.de/ Helga) 

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Kommentare

  • 24.06. 19:07

    Thiele

    Eigentlich spielt es keine Rolle, weil die Politiker sowie so nur die Wähler interessiert wenn es um Wahlen geht.

    Die Menschen die eh schon wenig haben bekommen alles abgenommen und sollen sparen.

    Wann fangen die Politiker an, sich selber zu sparen oder ihre Diäten - Erhöhungen zu verzichten?

    Ich glaube das der Bürger keinerlei Einfluss auf die Politik hat, wie auch?
    Die Interessengruppen - der Industrei werden unterstützt. Steuern werden permanent erhöht.
    Ich kann eh schon nichts mehr zahlen.
    Und es geht vielen Menschen so.

    Wie kann man von einer Demokratie reden in dem Parteien das sagen haben, wo sich Lobbys eingnistet haben?

    Ich nenne das Diktatur.

    Jedenfalls Frau Merkel wird kaum meinen Beitrag lesen geschweige andere Poltiker.

    Mein Glaube an die Demokratie dieses Landes ist erschüttert.

    Wir sollen Milliarden an die ganze Welt zahlen, nur irgendwann kann man nicht mehr zahlen und die Welt wird kaum an uns Deutsche etwas zahlen wenn wir alle Arm sind wie Kirchenmäuse.


    LG:

    HK Th

  • 22.06. 13:13

    Ralph

    Wie lange und wieviel Milliarden sollen noch für marode Staaten und Banken geopfert werden?
    Laßt doch die Banken pleite gehen.
    Sie schert es doch auch einen Dreck,wenn ein Normalbürger Geld braucht, es aber nicht bekommt,weil er irgendwann einmal in der Schufa stand. Oder ihn abzocken mit hohen Zinsen und Gebühren. Die Banken sind genauso Verbrecher, wie die Polit Primaten,die unsere Steuergelder zum Fenster hinaus werfen ohne jemals das Volk um Zustimmung gefragt zu haben.
    Und die uns an eine EUDSSR verraten und verkaufen

  • 21.06. 16:54

    Motzer

    Athen braucht...? Die sollen erst vorzeigen, dass sie ihre zugesagten Aufgaben erledigt haben. Dann können sie wieder Geld bei der EU beantragen. Das geht sonst unendlich weiter so!

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