18.06.2012

Bürgerliche Alternative tut sich auf

Freie Wähler treten zur Bundestagswahl an

Bürgerliche Alternative tut sich auf

Die Freien Wähler (FW) werden nach einem Beschluss des Vorstandes zur Bundestagswahl 2013 antreten. Dies gab der Vorsitzende der Partei Hubert Aiwanger auf einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Ein zentrales Anliegen der schon seit Jahrzenten auf kommunaler Ebene tätigen FW wird sein, die als „Eurorettung“ verschleierte Politik der Vergemeinschaftung von Schulden zu beenden.

In einer Resolution erklärt die Partei hierzu: „Die Sorge um den Euro darf nicht weiter missbraucht werden, eine Zentralisierung Europas gegen den Willen der Bürger voranzutreiben!“ Konsum auf Pump müsse wieder durch Eigenverantwortung ersetzt werden.

Die FW wollen das Konzept der „systemrelevanten Banken“ durchbrechen, so die Resolution. Aiwanger glaubt an einen Erfolg seiner Partei. Die Menschen im Land hätten die Nase voll von Bürgerlichen Parteien, die einigen Kritikern aus „taktischen Gründen“ eine lange Leine ließen, damit diese nach getaner Arbeit in den Schoß der Partei zurückkehren - wie es bei der FDP bei Frank Schäffler der Fall sei.  Daher sei die Zeit reif für die Freien Wähler, den Menschen eine Bürgerliche Alternative zu den etablierten Parteien zu bieten.

 

Lesen Sie mehr auf: freiewaehler.de

 (OS)

 

Bildquelle: (Wikipedia)

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