28.04.2010
Unterm Strich bleibt im deutschen Familienlastenausgleich für die Familien ein Minus. Die Familien zahlen ihre "Entlastung" und „Förderung“ letztlich aus der eigenen Tasche. Eine Entlastung, die ich selbst bezahlen muß, ist aber keine Entlastung. Und eine Förderung, die ich selbst bezahlen muß, verdient diesen Namen nicht. Es wird Zeit, dies zu ändern.
Was an „Förderung“ an die Familien zurückfließt, hat ihnen der Staat vorher v.a. über die Mehrwertsteuererhöhung längst um ein Mehrfaches aus der Tasche gezogen. Für den notwendigen Konsum ihrer Kinder zahlen viele Eltern inzwischen annähernd den gleichen Betrag als Verbrauchssteuern an den Staat, der ihnen auf der anderen Seite als Kindergeld von demselben Staat (zurück)überwiesen wird. Auch in den Sozialversicherungen (Renten-, Pflege- und Krankenversicherung) werden Familien massiv benachteiligt, weil Familien und Kinderlose hier unterschiedslos einzahlen, ohne daß das Existenzminimum der Kinder oder die gleichwertige Beitragsleistung der Kindererziehung berücksichtigt würden.
Lesen Sie den ganzen Artikel von Hedwig von Beverfoerde auf FreieWelt.net
11.07.2011, handelsblatt.com
Eurokrise: Italiens Regierung kann interne Risse kaum verbergen
11.07.2011, spiegel.de
Euro-Krise: Merkel drängt Italien zu Sparkurs
8.07.2011, tagesschau.de
Merkel stellt Urteil von Ratingagenturen in Frage
Kommentar schreiben
Kommentare
Keine Kommentare momentan