31.05.2012
Sparen allein ist nicht die Lösung, es würgt die Konjunktur ab und die Krise verschärft sich. Auch die Märkte haben begriffen, dass ein Land nur durch Kürzungen nicht wieder auf die Beine kommt. Portugal, Irland, Italien und der Niederlande steht das Wasser bis zum Hals. Spanien erhält nun im Kampf gegen die Schuldenkrise Schützenhilfe.
Währungskommissar Ollie Rehn gibt dem Euroland ein Jahr mehr Zeit, um die Defizitgrenze von drei Prozent zu erreichen. Bei Frankreich sehe die Lage anders aus. Rehn las Staatschef Francois Hollande die Leviten und forderte die Regierung auf, bald konkrete Konsolidierungsmaßnahem auf den Weg bringen.
Die vorgeschriebenen drei Prozent Neuverschuldung könnten ansonsten im nächsten Jahr nicht erreicht werden.
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(GB)
Bildquelle: (Wikipedia/ Greek Prime Minister's Office)