24.05.2012

32 Milliarden toxische Papiere

Spanien pumpt Milliarden in verstaatlichte Bankia

32 Milliarden toxische Papiere

Mit neun Milliarden Euro aus Steuergeldern will die spanische Regierung das Finanzloch des verstaatlichten Finanzinstituts Bankia stopfen. Neue Kapitalanforderungen an die Bank sollen damit erfüllt werden, sagte der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Die Bank müsse für weitere Geldspritzen jedoch einen Sanierungsplan vorlegen.
Mit dem Platzen der Immobilienblase geriet am stärksten die Sparkasse Bankia ins taumeln. Das Geldhaus hat 32 Milliarden Euro an toxischen Papieren in ihren Büchern.

Die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone leider massiv unter einer Rezession und einer Rekord-Arbeitslosigkeit.

Mehr unter: Reuters.Mit neun Milliarden Euro aus Steuergeldern will die spanische Regierung das Finanzloch des verstaatlichten Finanzinstituts Bankia stopfen. Neue Kapitalanforderungen an die Bank sollen damit erfüllt werden, sagte der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Die Bank müsse für weitere Geldspritzen jedoch einen Sanierungsplan vorlegen.

 

Mit dem Platzen der Immobilienblase geriet am stärksten die Sparkasse Bankia ins taumeln. Das Geldhaus hat 32 Milliarden Euro an toxischen Papieren in ihren Büchern.

Die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone leidet unter Rezession und Rekordarbeitslosigkeit.

Mehr unter: Reuters.de

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