21.05.2012

Mit einem Klick zur Sendung

Thilo Sarrazin: Auftritt bei Günter Jauch

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Thilo Sarrazin hat ein Buch veröffentlicht. Diesmal zum Thema Euro. Seine These und der Titel des Buches: „Europa braucht den Euro nicht“. Wie nicht anders zu erwarten stößt der umstrittene Finanzsenator a.D.  auf heftige Widerworte. Ihren (vorläufigen) Höhepunkt fand die Debatte in einem gestrigen TV-Diskusion Sarrazins mit Peer Steinbrück bei Günter Jauch. Vor allem eines war im Vorfeld der Sendung immer wieder zu hören: Sarrazin hat im öffentlich rechtlichen Fernsehen nichts zu suchen.

Inwiefern es dem Finanzexperten gelungen ist, die Debatte  um sachliche Argumente zu bereichern, können sie durch einen Klick auf den unten stehenden Link selbst beurteilen.

 

Sehen Sie hier die vollständige Ausstrahlung auf: youtube.com

 

Bildquelle: (Wikipedia)

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Kommentare

  • 27.05. 15:55

    Heinz Job

    Der Mann hat einfach das Bundesverdienstkreuz am Bande verdient. Einer der es wagt, die Wirklichkeit beim Namen zu nennen. Und die Interessen der sehr hart arbeitenden Bürger wirklich vertritt. Längst ist aus diesem Bürger ein Zwangsarbeiter geworden, denn er muß über Zwangsabgaben einen großen Teil seiner Arbeits- und Lebenszeit für Dinge opfern, die ihm noch anderen wirklich nützlich sind. Nochmals: Herr Sarrazin, weiter so.

  • 23.05. 11:10

    Dietmar Hartwig

    Wie groß muss die Angst derer vor der Wahrheit sein, die jetzt nach bewährter Manier auf den unbequemen Warner Sarrazin einprügeln. Wie schon zuvor werden "qualifiztierte" Bewertungen des Buches vor dessen offiziellem Erscheinungstermin abgegeben - und wo die Sachargumente fehlen, müssen Verleumdung, Beschimpfung und persönliche Beleidigung aushelfen.
    Und das mit Masse gutgläubige und naive "Stimmvieh", das diese Politiker in der naiven Erwartung, das Beste für das Volk zu wollen, gewählt hat schaut diesem Trauerspiel wieder einmal kritik- und kommentarlos zu.

  • 23.05. 11:08

    Dietmar Hartwig

    Wie groß muss die Angst derer vor der Wahrheit sein, die jetzt nach bewährter Manier auf den unbequemen Warner Sarrazin einprügeln. Wie schon zuvor werden "qualifiztierte" Bewertungen des Buches vor dessen offiziellem Erscheinungstermin abgegeben - und wo die Sachargumente fehlen, müssen Verleumdung, Beschimpfung und persönliche Beleidigung aushelfen.
    Und das mit Masse gutgläubige und naive "Stimmvieh", das diese Politiker in der naiven Erwartung, das Beste für das Volk zu wollen, gewählt hat schaut diesem Trauerspiel wieder einmal kritik- und kommentarlos zu.

  • 23.05. 10:05

    Gast

    In der deutschen Politik hat sich der geistige Bodensatz unserer Gesellschaft vereinigt.
    Gerade Kritik an Sarrazin aus diesen Reihen ist wohl völlig unangebracht und unverständlich, denn sie liefern doch schließlich die Steilvorlagen seiner Bücher und dies gleich im Überfluss! Daher hat Thilo Sarrazin sehr gute Chancen gleich noch weitere Bestseller Bände nachzulegen.
    Hat die Politik uns dann letztendlich in den finalen Ruin getrieben, so bleiben der Nachwelt zumindest noch Sarrazins Bücher.

  • 23.05. 10:00

    Teska

    Unabhängig welche Meinung ich in der Sache habe, aber die Zensur im öff. rechtl. Fernsehen ist eine gefährliche Entwicklung. Hier muß jeder Demokrat hellhörig werden!

  • 22.05. 18:06

    Lilly

    Würden die Abgeordneten sich mal den ungeheuerlichen ESM-Vertrag so genau durchlesen, wie sie jetzt behaupten, das Buch von Herrn Sarrazin zu kennen, wäre schon viel geholfen. Dann wüßten diese Herrschaften nämlich genau, über was sie eigentlich abstimmen, aber das ist wohl zuviel verlangt und denen nicht zuzumuten. HOMEMAKER

  • 21.05. 19:11

    Gast

    Sarrazin hat inhaltlich mit diesem Buch recht, wie auch mit dem vorherigen.
    Auch wenn alle, Regierung und Opposition eine
    negative Meinung gegen diesen Mann haben, heißt das noch lange nicht, daß sie auch recht haben.
    Mitlerweile ist es in Deutschland leider so, daß diejenigen, die derzeit die Wahrheit sagen, mundtot bzw. lächerlich gemacht werden.
    (Steinbrück ist doch eine Lachnummer!)
    Ganz besonders zum Thema EU/EURO.
    Wenn das Pferd tot ist, sollte man absteigen
    und nicht versuchen es mit Vitaminspritzen zu reanimieren.

  • 21.05. 18:47

    Matthes

    Widerworte? Steinbrück fehlten die Gegenargumente zur sachlichen und fundierten Argumentation Sarrazins. Natürlich musste von den Organisationen, die meinen, das deutsche Gewissen zu verteten, protestiert werden. Sarrazin hielt der Politik aber den Spiegel vor. Was wird dem Bürger erzählt und was steckt real dahinter? Aus welchen Gründen wird unser Steuergeld so verpulvert? Steinbrücks Begründung ging zurück bis zu Hitlerzeiten! Diese Politik will doch schon lange niemand mehr!

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