26.04.2010

Aktion "Familienlasten gerecht ausgleichen"

Initiative Familienschutz startet Aktion "Familienlasten gerecht ausgleichen"

Aktion "Familienlasten gerecht ausgleichen"

Die Initiative Familienschutz startet die bundesweite Initiative "Familien gerecht entlasten“ auf www.AbgeordnetenCheck.de

Familien werden im deutschen Steuer- und Abgabensystem immer stärker belastet. Gleichzeitig fordern führende Politiker, Familien durch Gutscheine zu bevormunden oder ihnen die vorhandene Entlastung zu kürzen.

Dem können die Familien jetzt entgegentreten. Hier und heute. Die Initiative Familienschutz fordert die Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag und deren Auszahlung in bar.

Machen Sie mit und sichern Sie gemeinsam mit vielen anderen Familien einen gerechteren Familienlastenausgleich in Deutschland.

 

Fordern Sie jetzt die Politiker im Bund und in Nordrhein-Westfalen auf, die Entlastung der Familien umzusetzen. Ohne Abstriche. Noch in dieser Legislaturperiode.

Schreiben Sie jetzt den Bundestagsabgeordneten Zum Bundestag
Schreiben Sie jetzt den Abgeordneten in Nordrhein-Westfalen
Zum NRW-Landtag

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Kommentare

  • 18.10. 11:14

    Yvonne Lilienthal

    Mit acht Kindern des Geburtsjahres 1991-2006 haben wir festgestellt, dass trotz sparsamer Haushaltsführung, zunächst ausreichendem Gehalt meines Mannes (Angestellter im öffentlichen Dienst)und dem Kindergeld, die Familie sich von Jahr zu Jahr mehr einschränken muss. Notwendige Rücklagen haben wir nicht mehr und können wir nicht mehr aufbauen. Wir leben sozusagen "von der Hand in den Mund". Urlaub, kostenpflichtige Freizeitvergnügungen, ja selbst Taschengeld für irgendein Familienmitglied sind nicht mehr möglich.
    Und das sozusagen bei einem 24-Stunden-Job für beide Elternteile und den leistungsbereiten "Wunschkindern der Politik" mit Eltern aus gebildeten und erziehungswilligen Kreisen...

  • 28.04. 12:20

    Klaus Sydow

    Jahrelang reden Politiker aller Parteien von Kinder- u. Familienförderung. Die Wirklichkeit sieht so aus: Für unsere 5 Kinder (*1982-1989) haben wir noch erhalten: Baukindergeld (gestrichen), Zuschuß für Klassenfahrten (nur noch für Hartz IV), 3x fast kostenlosen Urlaub ( in Hessen, NRW gestrichen). Außerdem erhielten wir eine Eigenheimzulage (gestrichen) ohne der wir nicht hätten bauen können. Die Kredite erhielten wir weil ich damals noch eine feste Arbeitsstelle hatte. Heute habe ich und unsere Kinder nur noch Zeitverträge - also keine Kredite mehr möglich, keine Planung, wegen Zeitarbeitergehalt nur 50 % des Lohnes wie früher, die Erhöhung des Kindergeldes wurde sofort im Januar durch die Erhöhung des Kitageldes kompesiert. Auf Anfrage an die CDU Hessen sagte man mir, dafür gebe es doch jetzt einen Familientag jährlich irgendwo in Hessen!
    Merken diese Politiker nicht mehr diese Verhöhnung? Klaus Sydow, 35768 Siegbach

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